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CASH / EC

Beschreibung

Das Fährhaus Caputh ist schon weit über einhundert Jahre alt. Natürlich sah es nicht immer so aus wie heute und wurde auch nicht von Anfang an als Gasthaus genutzt. Überliefert ist, dass im Jahre 1904 die ersten Gasträume im heutigen Fährhaus Caputh entstanden. Nach mehrfachem Pächterwechsel sowie einigen Um- und Anbauten bekam der gebürtige Altenburger Bertram Müller 1984 die Gelegenheit, Haus und Grund zu erwerben. Er lebte seit 1976 mit seiner Frau und vier Kindern in Caputh. Als er das Fährhaus übernahm, hatte wohl kaum einer im Ort daran geglaubt, dass der Bäckermeister dieses Traditionsgasthaus über die Zeiten bringen würde. Bertram Müller aber hat an sich, und an das idyllische Anwesen geglaubt und es zu einem beliebten Ausflugsziel gemacht. Heute führt seine Tochter Christina das Haus.

Zusatzinfo

Dienstleistungen

  • Ambiente
  • Essen
  • Firmenfeiern
  • Service
  • Sommerterasse
  • Weihnachtsessen
  • Winterterrasse

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Bewertungen für Restaurant Brandenburg Fährhaus Caputh

Moin moin Diesen drei Bewertungen meiner „Vorschreiber“ hätte ich nicht viel hinzuzufügen, aber ich will einmal versuchen, euch das Restaurant mit meinen Augen zu beschreiben. Ich habe ja Freunde in Potsdam und die besuche ich zu unterschiedlichsten Zeiten. Nun war ich mal wieder dran und fuhr am Dienstag um 9 Uhr in Hamburg los. Voll beladen mit Geschenken und Jenna durfte auch nicht fehlen. Die Autobahn war leer und so kam ich super durch. Bevor ich Geburtstagsbesucher wurde, traf ich mich mit einem lieben Golocalisten in einem kleinen Café unweit meiner Besuchsadresse. Nachdem wir uns gut eine Stunde nett unterhalten hatten bei Kaffee und Kuchen und er Jenna von ihrer besten Seite kennenlernte, verabschiedete er sich in den Südosten Berlins. Am nächsten Tag wollten wir dann zum Fährhaus nach Caputh zum Essen. Es ist wirklich ein uriges Lokal und wie Grubmard beschrieb aus der Kaiserzeit. Ich gab das Ziel in mein Navi ein und kurz bevor wir zum Restaurantparkplatz kamen, wurde ich von meiner *Guidin* weitergelotst, denn vor dem Fährhaus gibt es nur 8 Parkplätze und bedingt durch den Verkehr in Richtung Fähre, kommt es öfters zu Behinderungen. Wir kamen auf einen Parkplatz, der gut 8 Minuten Fusseg entfernt ist und reichlich freie Plätze hatte. Zwei Stunden Parken kosteten einen Euro. Aber als ich das Ticket zog waren es vier Stunden. Um jetzt gute Plätze auf dem „Steg“ zu bekommen sollte man tunlichst reservieren und das hatten wir auch. Nun wurden wir vom freundlichen jungen Kellner placiert. Schnell brachte er die Speisenkarte und notierte unseren Getränkewunsch (1 Spezi, 1 Fl. Stilles Wasser und 1 Fl. Tonic). Die angebotenen Speisen waren überschaubar und als Saisonangebot gab es Pfifferlinge. Aber Schwammerln sind nicht so mein Fall. Ich konnte mich nicht so recht entscheiden. So bestellte ich mir das Zanderfilet mit Salzkartoffeln und Gurkensalat. Es hatte mir sehr gut geschmeckt, aber….. Meine Begleiter bestellten sich Putenleber mit Kartoffelmus und Lammkeule mit Wickelknödel und anstatt des Rotkohls die Karottenscheiben. Mann, sah das gut aus und Jenna bekam auch ihren Teil ab, was sie sehr genoss. Während des Essens konnte man das geschäftige Treiben auf den beiden Seen, an deren Engstelle eine Kabelfähre die Ufer quert, betrachten. Ist die Fähre in Bewegung, dürfen die Boote nicht den Weg der Fähre kreuzen. Tat es mal ein unwissender Freizeitkapitän, hupte der Fährmann sehr laut und wies auf die Gefahr der Stahlseile hin. Im Restaurant Fährhaus ging es auch zu wie im Taubenschlag. Alle, die nicht reserviert hatten, mussten sich auf die Empore setzen. Von der hatten sie aber auch einen sehr guten Ausblick und durch die geöffneten Fenster kam an diesem heissen Tag auch genug Frischluft hinein. Vom Platz nehmen bis zum Bezahlen hatten wir eine gute Stunde dort verbracht und mussten sagen, dass auch hier das Preis-/Leistungsverhältnis stimmte. Gerne mal wieder. In der Speisekarte wird die Geschichte des Fährhauses beschrieben: Das Fährhaus Caputh ist schon weit über einhundert Jahre alt. Natürlich sah es nicht immer so aus wie heute und wurde auch nicht von Anfang an als Gasthaus genutzt. Überliefert ist, dass im Jahre 1904 die ersten Gasträume im heutigen Fährhaus Caputh entstanden. Nach mehrfachem Pächterwechsel sowie einigen Um- und Anbauten bekam der gebürtige Altenburger Bertram Müller 1984 die Gelegenheit Haus und Grundstück zu erwerben. Er lebt seit 1976 mit seiner Frau und vier Kindern in Caputh. Als er das Fährhaus am 1.5.1984 eröffnete, hatte wohl kaum einer im Ort daran geglaubt, dass der Bäckermeister dieses Traditionshaus über die Zeiten bringen würde. Bertram Müller aber hat an sich und an das idyllische Anwesen geglaubt und es zu einem beliebten Ausflugsziel gemacht. Heute führt seine Tochter Christina mit grossem Erfolg das Haus.
Bewertung auf golocal.de von Ein golocal Nutzer am Tue 13.08.2019Problem melden

Restaurant Brandenburg Fährhaus Caputh

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Restaurant Brandenburg Fährhaus Caputh in Schwielowsee ist in der Branche Restaurants und Gaststätten tätig. Beim Bezahlen akzeptiert das Unternehmen CASH / EC.